Berlin, Deutschland
Skyline Nexus ERP verbindet für Unternehmen in Berlin Finanzbuchhaltung, Kostenstellen, Projekte und CRM in einer Cloud-Anwendung.
Für die E-Rechnungspflicht ab 2027 erzeugt Skyline Nexus XRechnung- und ZUGFeRD-Dateien direkt aus der Ausgangsrechnung.
Pläne ab 17 € pro Monat, zzgl. USt./MWST, sofern anwendbar · Preise für Deutschland, in EUR.
Berlin auf einen Blick
Berlin ist für viele Gründerinnen und Gründer der erste Firmensitz, und die Mischung ist breit: Agenturen und Softwarefirmen in Mitte und Kreuzberg, etablierte Dienstleister in Charlottenburg, forschungsnahe Technologieunternehmen im Technologiepark Adlershof. Wer hier startet, meldet das Gewerbe über den Einheitlichen Ansprechpartner Berlin an, lässt die GmbH oder UG ins Handelsregister eintragen und ist Mitglied der IHK Berlin.
Der Verwaltungsaufwand wächst in Berlin meist schneller als das Team. Rechnungen entstehen in einem Tool, Belege liegen im Postfach, die Steuerberatung wartet auf Unterlagen, und beim ersten Gespräch mit Investoren fehlt eine saubere Auswertung. Skyline Nexus ERP bündelt Ausgangsrechnungen, Einkauf, Zahlungen und Hauptbuch, sodass Summen- und Saldenliste, Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz aus denselben Buchungen entstehen.
Berliner Start-ups arbeiten oft gemischtsprachig, verkaufen früh ins Ausland und wechseln innerhalb weniger Monate vom Prototyp zum zahlenden Kundenstamm. Skyline Nexus ERP lässt sich auf Deutsch oder Englisch bedienen, sodass internationale Teams in Kreuzberg und Mitte im selben System arbeiten. Rechnungen an Kunden außerhalb der Eurozone zeigen den Betrag in Fremdwährung zum hinterlegten Kurs, gebucht wird im Hauptbuch in Euro.
Für den Vertrieb bringt Skyline Nexus ein CRM mit Leads, Wiedervorlagen, Kampagnen, Angeboten und Anrufprotokoll mit, sodass Kundendaten und Rechnungen im selben System liegen. Jede Buchungszeile kann eine Kostenstelle und ein Projekt tragen. So sieht ein Gründerteam in Berlin, welches Produkt oder welcher Markt Geld verdient. Budgets je Kostenstelle mit Soll-Ist-Vergleich zeigen früh, wo die Ausgaben vom Plan abweichen.
Mit der Charité und den Vivantes-Kliniken hat Berlin große Gesundheitsversorger, und um sie herum arbeiten Medizintechnikfirmen, Labordienstleister und Servicebetriebe, viele davon in Adlershof. Für diese Zulieferer zählt, dass Geräte nachvollziehbar gewartet werden. Das Instandhaltungsmodul von Skyline Nexus ERP verwaltet Arbeitsaufträge, Störmeldungen, vorbeugende Wartungspläne, Arbeitsfreigaben und Garantieansprüche, sodass jeder Einsatz am Gerät dokumentiert ist.
Kliniken in öffentlicher Trägerschaft verlangen als öffentliche Auftraggeber in der Regel eine XRechnung mit Leitweg-ID. In Skyline Nexus hinterlegen Sie die Leitweg-ID beim Kunden, und die Rechnung lässt sich als XRechnung herunterladen. Teure Laborgeräte führen Berliner Betriebe in der Anlagenverwaltung, etwa mit linearer oder degressiver Abschreibung, die monatlich gebucht wird, sobald die automatische Buchung eingeschaltet ist.
Designstudios, Produktionsfirmen und Kulturveranstalter prägen Kreuzberg und Mitte, und viele Aufträge entstehen rund um die Messe Berlin. Typisch sind kurze Projekte mit festem Budget, vielen freien Mitarbeitenden und Kosten, die erst nach dem Event vollständig vorliegen. Skyline Nexus ERP führt jedes Projekt mit Aufgaben, Meilensteinen, Materialanforderungen, Budgets und Verträgen, und Buchungszeilen lassen sich dem Projekt direkt zuordnen.
Nach einer Produktion will die Geschäftsführung wissen, ob sich der Auftrag gelohnt hat. Wenn jede Produktion eine eigene Kostenstelle hat, zeigt die Kostenstellenanalyse von Skyline Nexus Erlöse und Aufwände nebeneinander, ohne Nebenrechnung in Tabellen. Berliner Agenturen, die für Messeauftritte Material einkaufen und einlagern, führen diesen Bestand je Lagerort und bewerten ihn nach dem FIFO-Verfahren.
Compliance
Deutschland: Rechnungen brauchen die Pflichtangaben nach § 14 UStG; Nexus erzeugt E-Rechnungen im Format XRechnung/ZUGFeRD (EN 16931) für die E-Rechnungspflicht ab 2027/2028. Eine TSE hat Nexus nicht – für Kassenverkäufe ist eine separate zertifizierte Kasse nötig.
Jede Rechnung braucht Steuernummer oder USt-IdNr., eine fortlaufende Rechnungsnummer, das Leistungsdatum und die Umsatzsteuer je Steuersatz (§ 14 Abs. 4 UStG).
Rechnungen bis 250 EUR brutto dürfen vereinfacht sein (Kleinbetragsrechnung, § 33 UStDV) – nicht bei innergemeinschaftlichen Lieferungen oder Reverse Charge.
Kleinunternehmer (§ 19 UStG): Vorjahr ≤ 25.000 EUR und laufendes Jahr ≤ 100.000 EUR – keine Umsatzsteuer, aber Hinweis auf die Steuerbefreiung.
Bei Reverse Charge muss „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers“ auf der Rechnung stehen; innergemeinschaftliche Lieferungen brauchen beide USt-IdNr. und einen Hinweis auf die Steuerbefreiung.
E-Rechnung: Empfang seit 2025 für alle Unternehmen Pflicht; Ausstellung ab 2027 (Vorjahresumsatz > 800.000 EUR) und ab 2028 für alle. Nexus erzeugt XRechnung und ZUGFeRD.
Öffentliche Auftraggeber verlangen XRechnung mit Leitweg-ID – diese beim Kontakt hinterlegen.
Rechnungen 8 Jahre aufbewahren (§ 14b UStG, § 147 AO); die XML der E-Rechnung unverändert archivieren.
Der GiroCode ist freiwillig und je Rechnungslayout aktivierbar. Registrierkassen brauchen eine TSE (§ 146a AO) – diese bietet Nexus nicht.
Stand: 2026-10-03. Deutschland: vollständige Übersicht
Stand Oktober 2026 gilt: Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle inländischen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, ein E-Mail-Postfach genügt. Ab dem 1. Januar 2027 müssen Firmen mit mehr als 800.000 Euro Gesamtumsatz im Vorjahr inländische B2B-Rechnungen elektronisch ausstellen, ab dem 1. Januar 2028 alle. Skyline Nexus ERP erzeugt dafür XRechnung 3.0 und ZUGFeRD 2.3 nach EN 16931, für Rechnungen ebenso wie für Rechnungskorrekturen.
Die Berliner Verwaltung und andere öffentliche Auftraggeber erwarten eine XRechnung mit Leitweg-ID. Jede Rechnung braucht die Pflichtangaben nach § 14 UStG, Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro dürfen vereinfacht sein. Rechnungen und Buchungsbelege bewahren Sie acht Jahre auf, Bücher und Jahresabschlüsse zehn Jahre. Eine TSE enthält Skyline Nexus nicht: Wer in Berlin bar kassiert, braucht nach der KassenSichV eine separate Kasse mit TSE.
Der Umstieg beginnt mit Ihren vorhandenen Daten. Kontakte mit offenen Salden, Artikel, Anfangsbestände und der Kontenplan lassen sich über CSV- oder Excel-Vorlagen importieren, Verkäufe und Einkäufe ebenfalls, jeweils mit Vorschau und der Möglichkeit, einen Import zurückzunehmen. Im kostenlosen Test richten Sie Standorte, Rechnungsnummernkreise und Steuersätze ein und erzeugen die erste XRechnung mit Ihren echten Stammdaten.
Support erhalten Unternehmen aus Berlin per WhatsApp, Telefon und E-Mail auf Deutsch; ein Büro vor Ort gibt es nicht, die Einrichtung läuft vollständig online. Eine Demo empfiehlt sich, wenn mehrere Gesellschaften, öffentliche Auftraggeber mit Leitweg-ID oder Tagesumsätze aus einer Kasse mit TSE eingeplant sind. Dann klären wir vorab, welche Module Ihr Paket wirklich braucht.
Das hängt vom Vorjahresumsatz ab. Stand Oktober 2026 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Gesamtumsatz im Vorjahr ab dem 1. Januar 2027 inländische B2B-Rechnungen elektronisch ausstellen, alle übrigen ab dem 1. Januar 2028. Empfangen müssen Berliner Firmen E-Rechnungen bereits seit 2025. Skyline Nexus ERP erzeugt XRechnung und ZUGFeRD, sodass Sie unabhängig vom Stichtag umstellen können.
Ja. Skyline Nexus ERP erzeugt XRechnung 3.0 im UBL- oder CII-Format. Die Leitweg-ID der Behörde hinterlegen Sie beim Kontakt, damit sie in jeder Rechnung steht. Die Datei laden Sie auf der Rechnungsseite herunter und reichen sie über den Eingangskanal ein, den die Berliner Verwaltung oder der jeweilige öffentliche Auftraggeber vorgibt. Für Rechnungskorrekturen gilt derselbe Weg.
Ja, gerade wenn ein Start-up die Buchhaltung früh sauber aufsetzen will. Skyline Nexus ERP verbindet Rechnungen, Einkauf, Zahlungen und Hauptbuch mit einem CRM für Leads und Angebote. Kostenstellen je Produkt oder Team und Budgets mit Soll-Ist-Vergleich zeigen, wohin das Geld fließt. Die Steuerberatung erhält Summen- und Saldenliste, Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz direkt aus dem System.
Ja. Das Instandhaltungsmodul von Skyline Nexus ERP plant vorbeugende Wartung, nimmt Störmeldungen an und erzeugt Arbeitsaufträge, auch mit Arbeitsfreigaben und Garantieansprüchen. Medizintechnikfirmen in Berlin-Adlershof sehen so, welche Geräte fällig sind und welche Einsätze erledigt wurden. Die Geräte selbst führt die Anlagenverwaltung mit Abschreibung, sodass Wartungshistorie und Anlagenwert im selben System stehen.
Ja. Skyline Nexus ERP lässt sich auf Deutsch und Englisch bedienen, dazu kommen Oberflächenübersetzungen für viele weitere Sprachen. Die Sprache wird über die Sprachauswahl umgestellt, die Buchungen bleiben dieselben. Rechnungen an Kunden in den USA oder in Großbritannien können den Betrag in Fremdwährung zum hinterlegten Kurs ausweisen, während Skyline Nexus das Hauptbuch in Euro führt.
Ja, sobald Sie Barverkäufe über eine elektronische Kasse erfassen, muss diese nach der KassenSichV eine TSE haben. Skyline Nexus ERP enthält keine TSE, deshalb braucht ein Veranstalter, ein Café oder ein Shop in Berlin dafür eine separate Kasse mit TSE. Die Tagesumsätze dieser Kasse lassen sich als Verkäufe per Datei in Skyline Nexus importieren, damit Buchhaltung und Bestand vollständig bleiben.
Der Wechsel zu Skyline Nexus ERP beginnt mit den Importvorlagen: Kontakte mit offenen Salden, Artikel, Anfangsbestände und der Kontenplan werden als CSV- oder Excel-Datei eingelesen, jeweils mit Vorschau. Danach legen Sie Standorte, Kostenstellen und Nummernkreise an und testen die erste XRechnung im kostenlosen Testzugang. Support gibt es per WhatsApp, Telefon und E-Mail auf Deutsch.
Skyline Nexus ERP ist ein Cloud-Dienst der Skyline Industrial Solution. Wir haben kein Büro in Berlin; Support gibt es per WhatsApp, Telefon und E-Mail.
Zahlen und Regeln auf dieser Seite ändern sich. Dies ist eine allgemeine Information, keine Steuer- oder Rechtsberatung: Prüfen Sie den aktuellen Stand bei der genannten Behörde oder Ihrer Steuerberatung.
Einführungsangebot bis 31. Jan 2027, danach 17 € pro Monat. Jahrestarif im Aktionszeitraum: 15 Monate zum Preis von 10.
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