Frankfurt am Main, Deutschland
Skyline Nexus ERP verbindet für Unternehmen in Frankfurt am Main Facility Management, Instandhaltung, Mietverträge und Finanzbuchhaltung.
Ausgangsrechnungen erzeugt Skyline Nexus als XRechnung oder ZUGFeRD, passend zu den E-Rechnungsfristen ab 2027.
Pläne ab 17 € pro Monat, zzgl. USt./MWST, sofern anwendbar · Preise für Deutschland, in EUR.
Frankfurt am Main auf einen Blick
Frankfurt am Main ist Finanzplatz, Verkehrsdrehkreuz und Industriestandort zugleich: Banken und Kanzleien im Bankenviertel und im Westend, Logistik und Hotels in Gateway Gardens am Flughafen, Gewerbe und Produktion in Fechenheim. Das Gewerbe meldet man beim Ordnungsamt an, die Gesellschaft kommt ins Handelsregister, Kammer ist die IHK Frankfurt am Main, und für Steuern sind die Frankfurter Finanzämter zuständig.
Viele Frankfurter Mittelständler sind Dienstleister für größere Häuser: Facility-Management-Firmen in den Bürotürmen, Logistik- und Bodenverkehrsdienstleister am Flughafen, Wartungs- und Laborfirmen in den Chemieparks. Ihr Verwaltungsproblem ist ähnlich: Leistungen an vielen Objekten erbringen, sauber dokumentieren und pünktlich abrechnen. Skyline Nexus ERP verbindet dafür Arbeitsaufträge, Projekte und Rechnungen mit dem Hauptbuch.
Die Hochhäuser im Bankenviertel und im Westend brauchen ein Facility Management, das Flächen, Technik und Verträge im Griff hat. Das FMS von Skyline Nexus ERP bildet Gebäude, Etagen und Flächen ab und verwaltet Belegungen und Umzugsanträge, dazu kommt ein CAFM-Bereich für Vertragsleistungen. Wer eine CAFM-Software für Frankfurt sucht, findet hier Flächen und Wartung in derselben Anwendung wie die Buchhaltung.
Für die Haustechnik der Türme plant das Instandhaltungsmodul von Skyline Nexus vorbeugende Wartung für Aufzüge, Lüftung und Sicherheitstechnik, steuert Arbeitsaufträge und verwaltet Arbeitsfreigaben für Eingriffe an kritischen Anlagen. Eigentümer und Verwalter führen Objekte, Einheiten und Mietverträge in der Immobilienverwaltung. Banken und Fintechs selbst nutzen Rollen, Standortrechte und das Prüfprotokoll, um Zugriffe und Änderungen nachvollziehbar zu halten.
Um den Flughafen und in Gateway Gardens arbeiten Speditionen, Luftfrachtagenten, Caterer und technische Dienstleister im Schichtbetrieb. Ihr Material liegt in mehreren Hallen und Außenlagern, oft mit Zollbezug. Skyline Nexus ERP behandelt jede Halle als Standort mit getrenntem Bestand, markiert Standorte bei Bedarf als Zolllager und dokumentiert jede Umlagerung mit Status, Transportverantwortlichem und Begründung.
Bodenverkehrsgeräte, Kühlfahrzeuge und Förderanlagen der Frankfurter Flughafendienstleister müssen bereitstehen, wenn der Flugplan es verlangt. Im Instandhaltungsmodul von Skyline Nexus laufen Störmeldungen, Arbeitsaufträge und vorbeugende Wartung zusammen, Garantieansprüche werden gegenüber dem Hersteller verfolgt. Weil Luftfracht häufig in Dollar abgerechnet wird, lassen sich Einkäufe und Verkäufe in Fremdwährung mit hinterlegtem Kurs erfassen.
Im Industriepark Höchst und in Fechenheim arbeiten neben den großen Produzenten viele Mittelständler: Anlagenbauer, Instandhalter, Laborfirmen und Logistiker. Arbeiten an Anlagen setzen dort in der Regel einen Erlaubnisschein voraus. Das Instandhaltungsmodul von Skyline Nexus ERP führt Arbeitsfreigaben zusammen mit dem Arbeitsauftrag, plant wiederkehrende Prüfungen als vorbeugende Wartung und hält fest, wer wann an welcher Anlage gearbeitet hat.
Für die Arbeitssicherheit bringt Skyline Nexus ein EHS-Modul mit Vorfällen, Gefährdungen, Risikobeurteilungen sowie Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen mit. Frankfurter Dienstleister der Chemie- und Pharmabranche rechnen Einsätze oft projektbezogen ab, daher lassen sich Aufträge als Projekte mit Materialanforderungen, Budgets und Verträgen führen. Laborgeräte und Werkzeuge stehen in der Anlagenverwaltung mit planmäßiger Abschreibung.
Compliance
Deutschland: Rechnungen brauchen die Pflichtangaben nach § 14 UStG; Nexus erzeugt E-Rechnungen im Format XRechnung/ZUGFeRD (EN 16931) für die E-Rechnungspflicht ab 2027/2028. Eine TSE hat Nexus nicht – für Kassenverkäufe ist eine separate zertifizierte Kasse nötig.
Jede Rechnung braucht Steuernummer oder USt-IdNr., eine fortlaufende Rechnungsnummer, das Leistungsdatum und die Umsatzsteuer je Steuersatz (§ 14 Abs. 4 UStG).
Rechnungen bis 250 EUR brutto dürfen vereinfacht sein (Kleinbetragsrechnung, § 33 UStDV) – nicht bei innergemeinschaftlichen Lieferungen oder Reverse Charge.
Kleinunternehmer (§ 19 UStG): Vorjahr ≤ 25.000 EUR und laufendes Jahr ≤ 100.000 EUR – keine Umsatzsteuer, aber Hinweis auf die Steuerbefreiung.
Bei Reverse Charge muss „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers“ auf der Rechnung stehen; innergemeinschaftliche Lieferungen brauchen beide USt-IdNr. und einen Hinweis auf die Steuerbefreiung.
E-Rechnung: Empfang seit 2025 für alle Unternehmen Pflicht; Ausstellung ab 2027 (Vorjahresumsatz > 800.000 EUR) und ab 2028 für alle. Nexus erzeugt XRechnung und ZUGFeRD.
Öffentliche Auftraggeber verlangen XRechnung mit Leitweg-ID – diese beim Kontakt hinterlegen.
Rechnungen 8 Jahre aufbewahren (§ 14b UStG, § 147 AO); die XML der E-Rechnung unverändert archivieren.
Der GiroCode ist freiwillig und je Rechnungslayout aktivierbar. Registrierkassen brauchen eine TSE (§ 146a AO) – diese bietet Nexus nicht.
Stand: 2026-10-03. Deutschland: vollständige Übersicht
Auch für Frankfurter Unternehmen gilt, Stand Oktober 2026, der bundesweite Zeitplan. Empfangsbereit für E-Rechnungen müssen alle inländischen Firmen seit 2025 sein. Ab 2027 stellen Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz über 800.000 Euro ihre inländischen B2B-Rechnungen elektronisch aus, ab 2028 gilt das ohne Umsatzgrenze. Skyline Nexus ERP erzeugt XRechnung 3.0 und ZUGFeRD 2.3 nach EN 16931 für Rechnungen und Rechnungskorrekturen.
Facility-Management-Verträge mit Banken, Versicherern oder der öffentlichen Hand enthalten oft eigene Rechnungsvorgaben; öffentliche Auftraggeber verlangen eine XRechnung mit Leitweg-ID, die Sie in Skyline Nexus beim Kunden hinterlegen. Rechnungen brauchen die Pflichtangaben nach § 14 UStG und werden acht Jahre aufbewahrt. Wer in Frankfurt bar verkauft, etwa in einer Kantine, braucht nach der KassenSichV eine separate Kasse mit TSE.
Facility-Management-Firmen in Frankfurt starten oft mit der Objektstruktur: Gebäude, Etagen und Flächen legen Sie im FMS an, Anlagen lassen sich per Vorlage importieren, Kontakte samt offenen Salden ebenso. Der Kontenplan kommt als CSV- oder Excel-Datei. Im kostenlosen Test bilden Sie ein Objekt ab, planen eine erste Wartung und erzeugen die zugehörige Rechnung als XRechnung.
Support gibt es per WhatsApp, Telefon und E-Mail auf Deutsch, ein Büro vor Ort gibt es nicht. Eine Demo empfiehlt sich, wenn Sie viele Objekte mit unterschiedlichen Serviceverträgen betreuen, im Chemiepark mit Arbeitsfreigaben arbeiten oder mehrere Gesellschaften führen. Dann zeigen wir an Ihrem Beispiel, wie Arbeitsauftrag, Projekt und Rechnung zusammenhängen.
Ja. Skyline Nexus ERP bildet im FMS Gebäude, Etagen, Flächen, Belegungen und Umzugsanträge ab, und das Instandhaltungsmodul plant Wartung, Arbeitsaufträge und Arbeitsfreigaben. Mietverträge mit Objekten und Einheiten führt die Immobilienverwaltung. Ein Facility Manager in Frankfurt hat damit Flächen, Technik und Abrechnung in einer Anwendung, verbunden mit der Finanzbuchhaltung.
Stand Oktober 2026 gilt: Wer im Vorjahr mehr als 800.000 Euro Gesamtumsatz hatte, muss inländische B2B-Rechnungen ab 2027 elektronisch ausstellen, alle anderen Unternehmen ab 2028. Den Empfang müssen Firmen in Frankfurt bereits seit 2025 sicherstellen. Skyline Nexus ERP erzeugt XRechnung 3.0 und ZUGFeRD 2.3, sodass der Umstieg vor dem eigenen Stichtag möglich ist.
Öffentliche Auftraggeber verlangen in der Regel eine XRechnung mit Leitweg-ID. In Skyline Nexus ERP aktivieren Sie die deutsche E-Rechnung in den Steuereinstellungen und tragen die Leitweg-ID beim jeweiligen Kunden ein. Die XRechnung steht danach auf der Rechnungsseite zum Download bereit und wird über den Eingangsweg eingereicht, den die Stadt Frankfurt oder der Auftraggeber vorgibt.
Ja. Das Instandhaltungsmodul von Skyline Nexus ERP führt Arbeitsfreigaben zusammen mit Arbeitsaufträgen, vorbeugender Wartung und Garantieansprüchen. Dazu kommt ein EHS-Modul für Vorfälle, Gefährdungen und Risikobeurteilungen. Ein Instandhalter im Industriepark Höchst dokumentiert so Freigabe, Einsatz und Maßnahme an einer Stelle und rechnet den Auftrag anschließend als Projekt oder Einzelrechnung ab.
Ja. Skyline Nexus ERP führt Bestand je Halle oder Außenlager, kennzeichnet Standorte als Zolllager und dokumentiert Umlagerungen mit Status und Transportverantwortlichem. Geräte und Fahrzeuge stehen im Instandhaltungsmodul mit Wartungsplänen. Für Logistiker in Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen lassen sich Einkäufe und Verkäufe zudem in Fremdwährung mit hinterlegtem Kurs erfassen.
Ja. Skyline Nexus ERP lässt sich auf Deutsch und Englisch bedienen, weitere Oberflächensprachen sind verfügbar. Internationale Teams in Banken, Fintechs oder Logistikfirmen arbeiten so in ihrer Sprache mit denselben Daten. Rechnungen können einen Fremdwährungsbetrag zum hinterlegten Kurs zeigen, während Skyline Nexus das Hauptbuch in Euro führt. Support gibt es auf Deutsch.
Am besten mit einem echten Objekt: Gebäude, Etagen und Flächen in Skyline Nexus ERP anlegen, Anlagen und Kontakte per Vorlage importieren und für die wichtigsten Anlagen Wartungspläne einrichten. Danach erzeugen Sie einen Arbeitsauftrag und die passende Rechnung als XRechnung. Ein Frankfurter Betrieb mit vielen Objekten und Serviceverträgen sollte zusätzlich eine Demo buchen.
Skyline Nexus ERP ist ein Cloud-Dienst der Skyline Industrial Solution. Wir haben kein Büro in Frankfurt am Main; Support gibt es per WhatsApp, Telefon und E-Mail.
Zahlen und Regeln auf dieser Seite ändern sich. Dies ist eine allgemeine Information, keine Steuer- oder Rechtsberatung: Prüfen Sie den aktuellen Stand bei der genannten Behörde oder Ihrer Steuerberatung.
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