Hamburg, Deutschland
Skyline Nexus ERP verbindet für Logistik- und Handelsunternehmen in Hamburg Lagerbestände, Instandhaltung und Finanzbuchhaltung in einer Anwendung.
Rechnungen entstehen auf Wunsch als XRechnung oder ZUGFeRD, damit Ihr Betrieb für die E-Rechnungspflicht ab 2027 vorbereitet ist.
Pläne ab 17 € pro Monat, zzgl. USt./MWST, sofern anwendbar · Preise für Deutschland, in EUR.
Hamburg auf einen Blick
Hamburgs Wirtschaft lebt vom Hafen und vom Handel: Speditionen und maritime Dienstleister in der HafenCity und der Speicherstadt, Agenturen und Verlage in Altona, Lager, Großhandel und Gewerbebetriebe in Billbrook. Wer gründet, meldet das Gewerbe beim zuständigen Bezirksamt an, lässt die Gesellschaft ins Handelsregister eintragen und wird Mitglied der Handelskammer Hamburg.
Die typische Hamburger Mittelstandsfirma handelt international, kauft in Dollar ein und verkauft in Euro, verteilt Ware auf mehrere Lager und setzt Fahrzeuge, Stapler oder Umschlaggeräte ein. Die Verwaltung kämpft mit verstreuten Listen für Bestand, Wartung und offene Posten. Skyline Nexus ERP führt diese Daten zusammen, mit Bestand je Lagerort, Instandhaltung und Hauptbuch in derselben Anwendung.
Rund um die Terminals der HHLA und die Lagerflächen im Hafen arbeiten Speditionen, Kontraktlogistiker und Schiffsausrüster, deren Ware selten lange an einem Ort bleibt. In Skyline Nexus ERP ist jedes Lager ein eigener Standort mit eigenem Bestand, und ein Standort lässt sich als Zolllager oder Freizone kennzeichnen. Umlagerungen laufen mit den Status ausstehend, unterwegs und abgeschlossen, dazu mit Transportverantwortlichem, Grund und Frachtkosten.
Stapler, Reachstacker und Lkw-Flotten von Hamburger Logistikern brauchen planbare Wartung. Das Instandhaltungsmodul von Skyline Nexus erfasst Störmeldungen, erzeugt Arbeitsaufträge, plant vorbeugende Wartung und verfolgt Garantieansprüche gegenüber Herstellern. Weil Reedereien und Agenten oft in Dollar abrechnen, lassen sich Einkäufe und Verkäufe in Fremdwährung mit hinterlegtem Kurs erfassen, während das Hauptbuch in Euro geführt wird.
In Altona, in der HafenCity und rund um die Hamburg Messe arbeiten Werbeagenturen, Verlage und Produktionsdienstleister, die oft feste Etats großer Kunden betreuen. Abgerechnet wird mal monatlich pauschal, mal nach Kampagne. Skyline Nexus ERP führt jeden Etat als Projekt mit Aufgaben, Meilensteinen, Budget und Vertrag, und jede Buchungszeile kann zusätzlich eine Kostenstelle je Kunde oder Abteilung tragen.
Für Hamburger Agenturen ist die Frage, welcher Kunde sich wirklich rechnet, die wichtigste Kennzahl. Die Kostenstellenanalyse von Skyline Nexus stellt Erlöse und Aufwände je Etat gegenüber, und der Budgetbericht zeigt, wo ein Projekt sein Budget überschreitet. Das CRM verwaltet Leads, Kampagnen, Angebote und Wiedervorlagen, sodass Neugeschäft und Abrechnung auf denselben Kundendaten beruhen.
In Billbrook und anderen Gewerbegebieten der Stadt sitzen Großhändler für Technik, Ersatzteile und Konsumgüter, die viele Artikel über mehrere Lager verteilen. Die Warenwirtschaft von Skyline Nexus ERP bewertet Bestände nach FIFO oder LIFO und liefert Berichte zu Bestand je Lagerort, Lagerbewegungen, Lageralter, Ladenhütern und körperlicher Inventur. Preisgruppen je Standort erlauben unterschiedliche Konditionen für Abholmarkt und Außendienst.
Seit 2025 müssen Hamburger Großhändler E-Rechnungen ihrer Lieferanten annehmen können. Skyline Nexus zeigt eingehende XRechnung- und ZUGFeRD-Dateien im Einkauf als lesbare Vorschau, damit die Rechnungsprüfung nicht mit rohem XML beginnt. Einkäufe lassen sich außerdem per Datei importieren, mit Vorschau und Rücknahme ganzer Importe, und Bestandswarnungen zeigen knappe Artikel, bevor der Außendienst ausverkaufte Ware anbietet.
Compliance
Deutschland: Rechnungen brauchen die Pflichtangaben nach § 14 UStG; Nexus erzeugt E-Rechnungen im Format XRechnung/ZUGFeRD (EN 16931) für die E-Rechnungspflicht ab 2027/2028. Eine TSE hat Nexus nicht – für Kassenverkäufe ist eine separate zertifizierte Kasse nötig.
Jede Rechnung braucht Steuernummer oder USt-IdNr., eine fortlaufende Rechnungsnummer, das Leistungsdatum und die Umsatzsteuer je Steuersatz (§ 14 Abs. 4 UStG).
Rechnungen bis 250 EUR brutto dürfen vereinfacht sein (Kleinbetragsrechnung, § 33 UStDV) – nicht bei innergemeinschaftlichen Lieferungen oder Reverse Charge.
Kleinunternehmer (§ 19 UStG): Vorjahr ≤ 25.000 EUR und laufendes Jahr ≤ 100.000 EUR – keine Umsatzsteuer, aber Hinweis auf die Steuerbefreiung.
Bei Reverse Charge muss „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers“ auf der Rechnung stehen; innergemeinschaftliche Lieferungen brauchen beide USt-IdNr. und einen Hinweis auf die Steuerbefreiung.
E-Rechnung: Empfang seit 2025 für alle Unternehmen Pflicht; Ausstellung ab 2027 (Vorjahresumsatz > 800.000 EUR) und ab 2028 für alle. Nexus erzeugt XRechnung und ZUGFeRD.
Öffentliche Auftraggeber verlangen XRechnung mit Leitweg-ID – diese beim Kontakt hinterlegen.
Rechnungen 8 Jahre aufbewahren (§ 14b UStG, § 147 AO); die XML der E-Rechnung unverändert archivieren.
Der GiroCode ist freiwillig und je Rechnungslayout aktivierbar. Registrierkassen brauchen eine TSE (§ 146a AO) – diese bietet Nexus nicht.
Stand: 2026-10-03. Deutschland: vollständige Übersicht
Stand Oktober 2026 gilt in Hamburg wie überall in Deutschland ein gestufter Fahrplan. Den Empfang elektronischer Rechnungen schulden alle Unternehmen seit 2025, ein E-Mail-Postfach reicht dafür aus. Die Ausstellung im inländischen B2B-Verkehr wird 2027 Pflicht für Firmen, deren Vorjahresumsatz über 800.000 Euro lag, und 2028 für alle übrigen. Skyline Nexus ERP liefert dafür XRechnung 3.0 und ZUGFeRD 2.3 im Standard EN 16931.
Formal braucht jede Rechnung Steuernummer oder USt-IdNr., fortlaufende Nummer, Leistungsdatum und Umsatzsteuer je Satz. Bei innergemeinschaftlichen Lieferungen an Kunden in Skandinavien oder im Baltikum gehören beide USt-IdNr. und ein Hinweis auf die Steuerbefreiung auf die Rechnung, bei Reverse Charge der Vermerk zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers. Rechnungen bewahren Sie acht Jahre auf, Bücher zehn Jahre; Barumsätze erfordern eine separate Kasse mit TSE.
Für Händler und Logistiker in Hamburg beginnt die Einführung mit Artikelstamm, Lagerorten und Anfangsbeständen. Artikel und Anfangsbestände werden über Vorlagen importiert, Kunden und Lieferanten samt offenen Salden und Kreditlimits ebenso, der Kontenplan als CSV- oder Excel-Datei. Im kostenlosen Test legen Sie Ihre Lager als Standorte an, buchen eine Umlagerung und schreiben eine erste Rechnung als XRechnung.
Unterstützung gibt es per WhatsApp, Telefon und E-Mail auf Deutsch; ein Büro in der Hansestadt gibt es nicht, die Einrichtung erfolgt online. Eine Demo empfehlen wir Firmen mit vielen Lagern, umfangreichem Fremdwährungsgeschäft oder einem bestehenden Warenwirtschaftssystem, dessen Daten vollständig übernommen werden sollen. Kleinere Agenturen und Händler starten meist direkt im Test und fragen bei Bedarf nach.
Ein Hamburger Großhändler braucht Bestand je Lager, eine klare Bewertung und eine direkte Verbindung zur Buchhaltung. Skyline Nexus ERP führt Bestände je Standort, bewertet sie nach FIFO oder LIFO und liefert Berichte zu Lageralter, Ladenhütern und Inventur. Verkäufe, Einkäufe und Zahlungen buchen bei eingeschalteter Automatik ins Hauptbuch, sodass Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung nicht doppelt gepflegt werden.
Ja. In Skyline Nexus ERP wählen Sie auf der Rechnung die Rechnungswährung und hinterlegen den Wechselkurs; die Rechnung zeigt den Dollarbetrag, gebucht wird im Hauptbuch in Euro. Einkäufe in Fremdwährung lassen sich genauso erfassen. Die Kurse pflegt die Spedition selbst in der Wechselkursverwaltung. Die Oberfläche steht auf Deutsch und Englisch sowie in weiteren Sprachen bereit.
Stand Oktober 2026 hängt der Termin am Vorjahresumsatz. Liegt der Gesamtumsatz des Vorjahres über 800.000 Euro, gilt die Ausstellungspflicht für inländische B2B-Rechnungen ab 2027, für alle anderen Unternehmen in Hamburg ab 2028. Empfangen müssen Sie E-Rechnungen schon seit 2025. Skyline Nexus ERP erzeugt XRechnung und ZUGFeRD, Sie können also vor dem Stichtag umstellen.
Im Instandhaltungsmodul von Skyline Nexus ERP legen Sie für jedes Gerät vorbeugende Wartungspläne an, nehmen Störmeldungen auf und steuern die Arbeit über Arbeitsaufträge. Arbeitsfreigaben und Garantieansprüche werden im selben Modul geführt. Ein Hamburger Logistiker sieht so, welche Stapler fällig sind, und die Geräte selbst stehen mit Abschreibung in der Anlagenverwaltung.
Bei innergemeinschaftlichen Lieferungen stehen die USt-IdNr. von Lieferant und Kunde sowie ein Hinweis auf die Steuerbefreiung auf der Rechnung; bei Reverse Charge kommt der Vermerk zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers hinzu. Das gilt für Hamburger Firmen wie im ganzen Bundesgebiet. In Skyline Nexus ERP legen Sie dafür einen Steuersatz von 0 Prozent an und nehmen den Hinweis in die Rechnungsvorlage auf.
Ja. Skyline Nexus ERP führt jeden Kundenetat als Projekt mit Aufgaben, Meilensteinen, Budget und Vertrag. Über Kostenstellen je Kunde zeigt die Kostenstellenanalyse, welcher Etat einer Agentur in Altona Gewinn bringt, und das CRM verwaltet Leads, Kampagnen und Angebote. Rechnungen an große Auftraggeber lassen sich als XRechnung oder ZUGFeRD erzeugen.
Skyline Nexus ERP bietet Importvorlagen für Artikel, Anfangsbestände und Kontakte mit offenen Salden; der Kontenplan wird als CSV- oder Excel-Datei eingelesen. Einkäufe und Verkäufe lassen sich ebenfalls importieren, mit Vorschau und der Möglichkeit, einen Import zurückzunehmen. Für Firmen in Hamburg mit vielen Lagern empfiehlt sich vorab eine Demo, um die Übernahme zu planen.
Skyline Nexus ERP ist ein Cloud-Dienst der Skyline Industrial Solution. Wir haben kein Büro in Hamburg; Support gibt es per WhatsApp, Telefon und E-Mail.
Zahlen und Regeln auf dieser Seite ändern sich. Dies ist eine allgemeine Information, keine Steuer- oder Rechtsberatung: Prüfen Sie den aktuellen Stand bei der genannten Behörde oder Ihrer Steuerberatung.
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