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Wien, Österreich

ERP, Hausverwaltung und Buchhaltung für Unternehmen in Wien

Skyline Nexus ERP verbindet für Unternehmen und Organisationen in Wien Buchhaltung, Projekte, Instandhaltung und Hausverwaltung in einer Anwendung.

Rechnungen nach § 11 UStG erstellt Skyline Nexus mit UID-Nummer und optionalem Zahlungs-QR-Code, für Barumsätze bleibt eine eigene Registrierkasse nötig.

Pläne ab 17 € pro Monat, zzgl. USt./MWST, sofern anwendbar · Preise für Österreich, in EUR.

Wien auf einen Blick

Mitgliedsunternehmen der Kammer
153.086 Quelle: Wirtschaftskammer Wien, Kurzstatistik Mitglieder Wien 2025, 2025
Region
Land Wien
Zeitzone
Europe/Vienna
Währung
EUR

Wirtschaften in Wien

Wien zählt gut 2 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner (Statistik Wien, Stand 1. Jänner 2026), und die Wirtschaft ist entsprechend vielfältig: Kanzleien, Banken und Handel in der Inneren Stadt, internationale Organisationen und Büros in der Donaucity, neue Unternehmenszentralen im Quartier Belvedere, Gewerbe und Industrie in Simmering. Unternehmen tragen sich ins Firmenbuch ein, melden das Gewerbe über das Unternehmensserviceportal oder die Stadt Wien an und gehören der Wirtschaftskammer Wien an.

Viele Wiener Betriebe arbeiten für öffentliche und internationale Auftraggeber und verwalten daneben eigene Flächen. Der Aufwand entsteht an den Schnittstellen: Projektabrechnung, Instandhaltung, Hausverwaltung und Buchhaltung laufen oft in getrennten Programmen, und am Monatsende werden Listen abgeglichen. Skyline Nexus ERP führt diese Bereiche zusammen, mit Standorten und Kostenstellen als gemeinsamer Struktur für alle Auswertungen.

Module, mit denen Unternehmen in Wien starten

Internationale Organisationen, Verbände und öffentlicher Sektor

Rund um die Donaucity und in der Inneren Stadt arbeiten internationale Organisationen, Verbände, Forschungseinrichtungen und die Dienstleister, die für sie Projekte umsetzen. Finanziert und abgerechnet wird oft je Vorhaben und je Geldgeber. Skyline Nexus ERP führt jedes Vorhaben als Projekt mit Aufgaben, Meilensteinen, Budgets, Kosten und Verträgen, und jede Buchungszeile kann Projekt und Kostenstelle tragen, sodass die Zahlen für Verwendungsnachweise aus der Buchhaltung kommen.

Internationale Geldgeber zahlen häufig in Dollar oder Franken. In Skyline Nexus lassen sich Verkäufe und Einkäufe in Fremdwährung mit hinterlegtem Kurs erfassen, das Hauptbuch bleibt in Euro. Budgets je Kostenstelle durchlaufen Einreichung und Freigabe, und der Soll-Ist-Vergleich zeigt, wo ein Vorhaben aus dem Rahmen läuft. Die Oberfläche lässt sich auf Deutsch, Englisch und in weiteren Sprachen bedienen, was gemischten Wiener Teams hilft.

Spitäler, Hotellerie und Kongresse

Mit dem AKH Wien und den Häusern des Wiener Gesundheitsverbunds hat die Stadt große Spitäler, und um sie herum arbeiten Medizintechnikfirmen, Servicebetriebe und Facility-Dienstleister. Das Instandhaltungsmodul von Skyline Nexus ERP plant vorbeugende Wartung für Geräte und Haustechnik, nimmt Störmeldungen an, erzeugt Arbeitsaufträge und verwaltet Arbeitsfreigaben sowie Garantieansprüche gegenüber Herstellern.

Hotels, Kongressveranstalter und Dienstleister rund um die Messe Wien brauchen dieselbe Ordnung bei Gebäude und Technik. Das FMS von Skyline Nexus bildet Gebäude, Etagen und Räume ab und verwaltet Belegungen und Umzugsanträge, Veranstaltungen lassen sich als Projekte mit Budget abrechnen. Für Barumsätze an Rezeption oder Bar gilt ab den Umsatzgrenzen die Registrierkassenpflicht, dafür braucht es eine eigene RKSV-konforme Registrierkasse.

Finanzwirtschaft, Versicherungen und Hausverwaltung

Banken und Versicherer steuern von Wien aus vielfach ihr Geschäft in Mittel- und Osteuropa, und um sie herum arbeiten Beratungen, IT-Häuser und Vermögensverwalter. Rechnungen gehen an Kunden in Tschechien, Ungarn oder Polen, oft in Landeswährung. Skyline Nexus ERP weist den Fremdwährungsbetrag zum hinterlegten Kurs aus und bucht in Euro, während Rollen, Standortrechte und das Prüfprotokoll Zugriffe und Änderungen nachvollziehbar machen.

Versicherer, Fonds und private Eigentümer halten in Wien zahlreiche Zinshäuser und Wohnungseigentumsanlagen, die von Hausverwaltungen betreut werden. Die Immobilienverwaltung von Skyline Nexus führt Liegenschaften, Einheiten und Mietverträge, das Instandhaltungsmodul steuert Reparaturen und wiederkehrende Prüfungen, und Kostenstellen je Liegenschaft trennen die Zahlen. Aufzeichnungen zu Grundstücken sind übrigens 22 Jahre aufzubewahren.

Compliance

Was in Österreich gilt

Österreich: Rechnungen müssen § 11 UStG entsprechen (Kleinbetragsrechnung bis 400 Euro; UID-Nummer des Kunden über 10.000 Euro). Nexus deckt Standardrechnungen und den optionalen Zahlungs-QR-Code ab, aber nicht die RKSV-Signatur für Registrierkassen und keine österreichische e-Rechnung (ebInterface).

  • Rechnungsmerkmale nach § 11 UStG: Name und Anschrift von Unternehmen und Kunde, Menge und Bezeichnung, Liefer-/Leistungsdatum, Entgelt, Steuersatz und Steuerbetrag, Ausstellungsdatum, fortlaufende Rechnungsnummer, Ihre UID-Nummer (ATU + 8 Ziffern).

  • Kleinbetragsrechnungen bis 400 Euro brutto brauchen weniger: Unternehmen, Leistung, Liefer-/Leistungsdatum, Bruttobetrag und Steuersatz.

  • Über 10.000 Euro brutto muss die Rechnung an Unternehmen zusätzlich die UID-Nummer des Kunden enthalten.

  • Kleinunternehmer (Umsatz bis 55.000 Euro, seit 2025): keine Umsatzsteuer ausweisen und Hinweis auf die Steuerbefreiung anbringen.

  • Reverse Charge und innergemeinschaftliche Lieferung: keine Umsatzsteuer, UID-Nummer des Kunden und Hinweis auf der Rechnung; Ausstellung bis zum 15. des Folgemonats.

  • e-Rechnungen an den Bund laufen über e-Rechnung.gv.at (ebInterface oder Peppol-UBL) – Nexus übermittelt diese noch nicht. Für B2B gibt es keine e-Rechnungspflicht.

  • Bar- und Kartenumsätze über 15.000 Euro Jahresumsatz / 7.500 Euro Barumsatz erfordern eine RKSV-Registrierkasse mit signiertem QR-Code auf jedem Beleg – Nexus POS bietet das nicht; bitte eine RKSV-konforme Registrierkasse verwenden.

  • Rechnungen und Aufzeichnungen 7 Jahre aufbewahren (§ 132 BAO). Der Zahlungs-QR-Code (Zahlen mit Code) ist optional.

Stand: 2026-10-03. Österreich: vollständige Übersicht

Rechnungen und Umsatzsteuer für Wiener Betriebe

In Österreich gibt es, Stand Oktober 2026, keine E-Rechnungspflicht zwischen Unternehmen; PDF-Rechnungen per E-Mail sind mit Zustimmung des Empfängers zulässig. Jede Rechnung braucht die Merkmale nach § 11 UStG, darunter Ihre UID-Nummer, eine fortlaufende Nummer und den Steuersatz von 20, 13 oder 10 Prozent. Kleinbetragsrechnungen bis 400 Euro dürfen vereinfacht sein, über 10.000 Euro brutto gehört die UID-Nummer des Kunden dazu.

Rechnungen an den Bund laufen über das E-Rechnungsportal des Bundes im Format ebInterface oder Peppol-UBL; diese Übermittlung übernimmt Skyline Nexus ERP derzeit nicht, ebInterface-Dateien erzeugt es nicht. Bei über 15.000 Euro Jahresumsatz und über 7500 Euro Barumsatz ist eine RKSV-Registrierkasse mit signiertem Beleg Pflicht, die separat läuft. Unterlagen bewahren Sie sieben Jahre nach § 132 BAO auf; der Zahlungs-QR-Code ist optional verfügbar.

Der Einstieg von Wien aus

Wiener Hausverwaltungen und Dienstleister beginnen meist mit Kontakten und Stammdaten. Kontakte samt offenen Salden, Artikel und Anfangsbestände kommen per Vorlage, der Kontenplan als CSV- oder Excel-Datei, Anlagen über den Anlagenimport. Im kostenlosen Test legen Sie eine Liegenschaft mit Einheiten und Mietverträgen an, planen eine wiederkehrende Prüfung und schreiben eine Rechnung mit UID-Nummer und Zahlungs-QR-Code.

Support gibt es per WhatsApp, Telefon und E-Mail auf Deutsch; ein Büro vor Ort gibt es nicht, die Einrichtung läuft online. Eine Demo lohnt sich für Organisationen mit vielen geförderten Projekten, für Hausverwaltungen mit größerem Bestand und für Betriebe, die regelmäßig Rechnungen an den Bund stellen. Dann klären wir vorab, wie Skyline Nexus ERP in Ihre Abläufe passt.

  1. Liegenschaften, Einheiten und Mietverträge in der Immobilienverwaltung anlegen
  2. Kontakte, Artikel und Anlagen per Vorlage importieren
  3. Steuersätze von 20, 13 und 10 Prozent sowie die eigene UID-Nummer hinterlegen
  4. Eine erste Rechnung nach § 11 UStG mit Zahlungs-QR-Code erstellen

Fragen von Unternehmen aus Wien

Gibt es eine Hausverwaltungssoftware für Wien, die auch die Buchhaltung abdeckt?

Skyline Nexus ERP verbindet Hausverwaltung und Buchhaltung: Die Immobilienverwaltung führt Liegenschaften, Einheiten und Mietverträge, das Instandhaltungsmodul steuert Reparaturen und wiederkehrende Prüfungen, und Kostenstellen je Liegenschaft trennen die Zahlen im Hauptbuch. Eine Wiener Hausverwaltung arbeitet so mit einer Anwendung statt mit getrennten Programmen für Objekte und Rechnungswesen.

Muss ich in Wien E-Rechnungen an Geschäftskunden schicken?

Nein. Stand Oktober 2026 gibt es in Österreich keine E-Rechnungspflicht zwischen Unternehmen. Ein Wiener Betrieb darf B2B-Rechnungen auf Papier oder als PDF per E-Mail stellen, elektronisch mit Zustimmung des Empfängers. Wichtig sind die Merkmale nach § 11 UStG, etwa UID-Nummer und fortlaufende Nummer. Skyline Nexus ERP erstellt solche Rechnungen als PDF, auf Wunsch mit Zahlungs-QR-Code.

Kann ich mit Skyline Nexus ERP Rechnungen an den Bund stellen?

Rechnungen an den Bund müssen über das E-Rechnungsportal des Bundes eingebracht werden, im Format ebInterface oder Peppol-UBL. Skyline Nexus ERP erzeugt derzeit keine ebInterface-Dateien und übermittelt nicht an das Portal. Wiener Betriebe mit Bundesaufträgen erfassen solche Rechnungen daher vorerst direkt im Portal, etwa über dessen Webformular, und führen die Buchhaltung weiter in Skyline Nexus.

Brauche ich in Wien zusätzlich eine Registrierkasse?

Ja, sobald Ihr Betrieb mehr als 15.000 Euro Jahresumsatz und mehr als 7500 Euro Barumsatz erzielt. Dann ist eine Registrierkasse nach der RKSV mit signiertem QR-Code auf jedem Beleg Pflicht. Skyline Nexus ERP bietet diese Signatur nicht, deshalb nutzen Hotels, Lokale und Geschäfte in Wien eine eigene RKSV-konforme Registrierkasse und führen Buchhaltung und Bestand in Skyline Nexus.

Eignet sich Skyline Nexus ERP für Zulieferer von Wiener Spitälern?

Ja, für Medizintechnik- und Servicefirmen, die Geräte betreuen. Das Instandhaltungsmodul von Skyline Nexus ERP plant vorbeugende Wartung, nimmt Störmeldungen an und erzeugt Arbeitsaufträge mit Arbeitsfreigaben und Garantieansprüchen. Ein Zulieferer in Wien führt Ersatzteile je Lager und die eigenen Geräte in der Anlagenverwaltung mit Abschreibung.

Kann eine Wiener Organisation auf Englisch arbeiten und in Dollar oder Franken fakturieren?

Ja. Skyline Nexus ERP lässt sich auf Deutsch und Englisch bedienen, weitere Oberflächensprachen sind verfügbar. Rechnungen können den Betrag in Dollar, Franken oder einer osteuropäischen Währung zum hinterlegten Kurs zeigen, das Hauptbuch führt Skyline Nexus in Euro. Eine internationale Organisation in Wien arbeitet so in ihrer Arbeitssprache mit den gewohnten Euro-Auswertungen.

Wie starte ich den kostenlosen Test als Hausverwaltung?

Am besten mit einer echten Liegenschaft: In Skyline Nexus ERP legen Sie Einheiten und Mietverträge an, importieren Kontakte samt offenen Salden per Vorlage und planen eine wiederkehrende Prüfung im Instandhaltungsmodul. Danach erstellen Sie eine Rechnung nach § 11 UStG. Hausverwaltungen mit größerem Bestand buchen zusätzlich eine Demo, um die Datenübernahme zu planen.

Städte in der Nähe

Skyline Nexus ERP ist ein Cloud-Dienst der Skyline Industrial Solution. Wir haben kein Büro in Wien; Support gibt es per WhatsApp, Telefon und E-Mail.

Zahlen und Regeln auf dieser Seite ändern sich. Dies ist eine allgemeine Information, keine Steuer- oder Rechtsberatung: Prüfen Sie den aktuellen Stand bei der genannten Behörde oder Ihrer Steuerberatung.

Ab 8,50 € pro Monat in den ersten 3 Monaten

Einführungsangebot bis 31. Jan 2027, danach 17 € pro Monat. Jahrestarif im Aktionszeitraum: 15 Monate zum Preis von 10.

Preise für Österreich, in EUR. Alle Preise zzgl. MwSt.

  • Solo Regulärer Preis: 17 € 8,50 € pro Monat in den ersten 3 Monaten 1 Nutzer · 1 Filiale
  • Core 79 € pro Monat 1 Filiale und 5 Nutzer
  • Growth 179 € pro Monat 3 Filialen und 15 Nutzer
  • Scale 519 € pro Monat 10 Filialen und 50 Nutzer

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