Zürich, Schweiz
Skyline Nexus ERP verbindet für KMU in Zürich Finanzbuchhaltung in Franken, Projekte, CRM und Liegenschaftsverwaltung in einer Anwendung.
Rechnungen entstehen gemäss Art. 26 MWSTG mit MWST-Nummer und Steuersatz, auf Wunsch auch mit Beträgen in Euro oder Dollar.
Pläne ab 17,90 CHF pro Monat, zzgl. USt./MWST, sofern anwendbar · Preise für Schweiz, in CHF.
Zürich auf einen Blick
Zürich ist Finanzplatz, Hochschulstadt und Standort vieler Dienstleister: Banken und Vermögensverwalter rund um den Paradeplatz, Agenturen, Start-ups und Kreativbetriebe in Zürich-West, Industrie- und Technologiefirmen in Oerlikon, Firmensitze im Glattpark. Gesellschaften werden beim Handelsregisteramt des Kantons Zürich eingetragen und sind im Zefix auffindbar, Gründungsschritte laufen oft über EasyGov, und viele Firmen sind Mitglied der Zürcher Handelskammer.
Ein typisches KMU in Zürich fakturiert in Franken, Euro und Dollar, arbeitet mit einem Treuhänder zusammen und liefert bei Bedarf der Revisionsstelle saubere Belege. Oft liegen Offerten, Projekte und Debitoren in getrennten Programmen. Skyline Nexus ERP führt Verkauf, Einkauf, Zahlungen und Hauptbuch in einer Anwendung, sodass Bilanz, Erfolgsrechnung und Saldenliste aus denselben Buchungen entstehen.
Rund um den Paradeplatz arbeiten neben den Grossbanken viele kleine Vermögensverwalter, Family Offices, Treuhandfirmen und Versicherungsbroker. Ihre Mandate laufen in mehreren Währungen. In Skyline Nexus ERP erfassen Sie Verkäufe und Einkäufe in Euro, Dollar oder Pfund mit dem Kurs, den Sie hinterlegen, und das Hauptbuch führen Sie in Franken. Kostenstellen je Mandat oder Geschäftsbereich zeigen, welcher Bereich Ertrag bringt.
Viele Zürcher Vermögensverwalter, Versicherer und Pensionskassen halten zudem Liegenschaften. Die Immobilienverwaltung von Skyline Nexus führt Objekte, Einheiten und Mietverträge, Kostenstellen je Liegenschaft trennen die Erträge, und das Prüfprotokoll zeichnet jede Änderung mit Benutzer, IP-Adresse und altem wie neuem Wert auf. Unterlagen zu Liegenschaften sind 20 bis 26 Jahre aufzubewahren, also deutlich länger als die übrigen Geschäftsbücher.
Mit dem Universitätsspital, dem Stadtspital und dem Kinderspital hat Zürich grosse Gesundheitseinrichtungen, und um sie herum arbeiten Medtech-KMU, Händler für Laborbedarf und Servicefirmen. Viele beziehen Ware in Euro von Herstellern im Ausland und verkaufen in Franken. Die Warenwirtschaft von Skyline Nexus ERP führt Bestand je Lager, bewertet nach FIFO, und zeigt in Berichten Lageralter, Ladenhüter und die Ergebnisse der körperlichen Inventur.
Medtech-Firmen in Zürich betreuen ausserdem Geräte bei ihren Kunden. Das Instandhaltungsmodul von Skyline Nexus plant vorbeugende Wartung, nimmt Störmeldungen auf und erzeugt Arbeitsaufträge, auch mit Arbeitsfreigaben und Garantieansprüchen gegenüber Herstellern. Studien und Entwicklungsaufträge laufen als Projekte mit Meilensteinen, Budgets und Verträgen, sodass Aufwand und Ertrag je Auftrag sichtbar werden.
ETH Zürich und Universität Zürich bringen laufend Spin-offs hervor, die zum Teil im Technopark Zürich oder im Innovationspark in Dübendorf starten. Solche Firmen leben gleichzeitig von Forschungsgeldern, Pilotkunden und ersten Lizenzerträgen. Weil in Skyline Nexus ERP Projekt und Kostenstelle auf jeder Buchung mitlaufen, lassen sich Forschungsvorhaben und Produktgeschäft getrennt auswerten, und Budgets mit Freigabe zeigen Plan und Ist.
Daneben gibt es in Zürich viele private Bildungsanbieter, Sprachschulen und Weiterbildungsinstitute. Sie gewinnen Teilnehmende über Kampagnen und Anfragen, die das CRM von Skyline Nexus als Leads mit Wiedervorlagen verwaltet, und stellen Kursrechnungen an Private wie an Firmen. Oberflächenübersetzungen für Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch erleichtern die Arbeit in gemischtsprachigen Teams.
Compliance
Schweiz: Rechnungen müssen Art. 26 MWSTG erfüllen: Ihr Name und Ort, Ihre MWST-Nummer (CHE-123.456.789 MWST), Name und Ort des Kunden, die Leistung, das Entgelt und der MWST-Satz (8,1 %, 2,6 % oder 3,8 %). Kassenzettel bis CHF 400 brauchen keine Kundenangaben. Aufbewahrung 10 Jahre. Kein QR-Code und keine zertifizierte Kasse vorgeschrieben, aber ein Einzahlungsschein muss eine QR-Rechnung sein (in Nexus noch nicht verfügbar).
Rechnungsinhalt: Art. 26 MWSTG – Ihr Name und Ort, MWST-Nummer, Name und Ort des Kunden, Leistungsdatum (falls abweichend), Leistungsbeschrieb, Entgelt, MWST-Satz und MWST-Betrag (bei Preisen inkl. MWST genügt der Satz).
MWST-Nummer im Format CHE-123.456.789 MWST (französisch TVA, italienisch IVA). Der Zusatz «VAT» ist nicht erlaubt.
Sätze: 8,1 % Normalsatz, 2,6 % reduziert (Lebensmittel, Bücher, Medikamente), 3,8 % Beherbergung. Konsum im Restaurant: 8,1 %.
Kassenzettel bis CHF 400 inkl. MWST brauchen keine Angaben zum Kunden.
Unter CHF 100 000 Umsatz weltweit und nicht eingetragen: keine MWST auf Rechnungen ausweisen.
Rechnungen in Fremdwährung sind erlaubt; die MWST wird zum ESTV-Monatsmittel- oder Tageskurs in CHF umgerechnet.
Geschäftsbücher und Belege 10 Jahre aufbewahren (Art. 958f OR); bei Liegenschaften 20–26 Jahre.
QR-Rechnung: nur nötig, wenn Sie einen Einzahlungsschein beilegen – Nexus erstellt noch keine QR-Rechnungen. E-Rechnung: nur für Bundeskunden über CHF 5000 (PDF per E-Mail oder Service-Provider).
Stand: 2026-10-03. Schweiz: vollständige Übersicht
In der Schweiz gibt es, Stand Oktober 2026, keine E-Rechnungspflicht zwischen Unternehmen. Massgeblich ist Art. 26 MWSTG: Name und Ort von Ihnen und vom Kunden, Ihre MWST-Nummer mit dem Präfix CHE und dem Zusatz MWST, Leistungsdatum, Leistungsbeschrieb, Entgelt sowie Satz und Betrag der MWST. Die Sätze betragen 8,1 % normal, 2,6 % reduziert und 3,8 % für Beherbergung, Kassenzettel bis CHF 400 brauchen keine Kundenangaben.
Wer weltweit unter CHF 100 000 Umsatz bleibt und nicht im MWST-Register steht, weist keine MWST aus. Rechnungen in Euro oder Dollar sind erlaubt, die MWST wird zum ESTV-Monatsmittel- oder Tageskurs in Franken umgerechnet; den Kurs hinterlegen Sie in Skyline Nexus ERP selbst. Eine QR-Rechnung erstellt Skyline Nexus noch nicht, sie ist nur bei beigelegtem Einzahlungsschein nötig. Geschäftsbücher bewahren Sie zehn Jahre auf.
Ein Zürcher KMU beginnt mit Kontakten, Offerten und offenen Posten. Kunden und Lieferanten samt offenen Salden kommen per Vorlage, Artikel und Anfangsbestände ebenso, der Kontenplan als CSV- oder Excel-Datei. Im kostenlosen Test richten Sie das Unternehmen in Franken ein, hinterlegen Euro- und Dollarkurse, legen die MWST-Sätze an und erstellen eine erste Rechnung gemäss Art. 26 MWSTG.
Support gibt es per WhatsApp, Telefon und E-Mail auf Deutsch, ein Büro in der Stadt gibt es nicht, die Einführung läuft online. Eine Demo empfiehlt sich für Firmen mit mehreren Gesellschaften, vielen Liegenschaften oder Kunden in der Bundesverwaltung, damit der Rechnungsweg vorab geklärt ist. Kleinere KMU starten meist direkt im Test und holen sich bei Fragen kurz Unterstützung.
Nach Art. 26 MWSTG braucht eine Rechnung Name und Ort des Unternehmens und des Kunden, die MWST-Nummer mit Präfix CHE und Zusatz MWST, Leistungsdatum, Leistungsbeschrieb, Entgelt sowie MWST-Satz und Betrag. Für Kassenzettel bis CHF 400 sind keine Kundenangaben nötig. Skyline Nexus ERP erstellt Rechnungen mit diesen Angaben für KMU in Zürich und in der ganzen Schweiz.
Noch nicht. Skyline Nexus ERP erstellt derzeit keine QR-Rechnung mit Zahlteil. Nötig ist die QR-Rechnung nur, wenn Sie einer Rechnung einen Einzahlungsschein beilegen; eine Rechnung mit Bankverbindung für die Überweisung bleibt davon unberührt. Wer in Zürich zwingend Einzahlungsscheine braucht, klärt den Ablauf am besten vorab in einer Demo.
Nur bei Rechnungen an die Bundesverwaltung über CHF 5000; dann verlangt der Bund eine elektronische Rechnung, etwa als PDF per E-Mail oder über einen Service-Provider. Skyline Nexus ERP erstellt die Rechnung als PDF, das Sie herunterladen und selbst übermitteln. Eine Anbindung an eBill oder an Service-Provider besteht nicht. Zwischen Unternehmen in Zürich gibt es keine E-Rechnungspflicht.
Ja. Skyline Nexus ERP zeigt auf der Rechnung den Betrag in Euro oder Dollar zum hinterlegten Kurs, das Hauptbuch führt die Vermögensverwaltung in Franken. Die Kurse, etwa das ESTV-Monatsmittel, pflegen Sie in der Wechselkursverwaltung. Die Oberfläche lässt sich auf Deutsch und Englisch bedienen, Übersetzungen für Französisch und Italienisch sind vorhanden.
Ja. Skyline Nexus ERP führt Forschungsvorhaben und Kundenaufträge als Projekte mit Meilensteinen, Budgets und Verträgen, und Projekt und Kostenstelle stehen auf jeder Buchung. Ein Spin-off aus Zürich trennt so Forschungsgelder, Pilotkunden und Lizenzerträge in der Auswertung. Das CRM verwaltet Leads und Offerten, und Rechnungen an Kunden im Ausland können in Fremdwährung erstellt werden.
Ja. Skyline Nexus ERP führt Bestand je Lager mit FIFO-Bewertung und Berichten zu Lageralter und Inventur, und das Instandhaltungsmodul plant vorbeugende Wartung, Arbeitsaufträge und Garantieansprüche. Ein Medtech-KMU in Zürich hat damit Ware, Service und Buchhaltung in einer Anwendung und kann Einkäufe in Euro mit hinterlegtem Kurs erfassen.
Der Wechsel zu Skyline Nexus ERP beginnt mit den Importvorlagen für Kontakte mit offenen Salden, Artikel und Anfangsbestände; der Kontenplan wird als CSV- oder Excel-Datei eingelesen. Danach legen Sie MWST-Sätze und Wechselkurse an. Der Treuhänder erhält Saldenliste, Erfolgsrechnung und Bilanz direkt aus dem System, und im kostenlosen Test lässt sich alles vorab prüfen.
Skyline Nexus ERP ist ein Cloud-Dienst der Skyline Industrial Solution. Wir haben kein Büro in Zürich; Support gibt es per WhatsApp, Telefon und E-Mail.
Zahlen und Regeln auf dieser Seite ändern sich. Dies ist eine allgemeine Information, keine Steuer- oder Rechtsberatung: Prüfen Sie den aktuellen Stand bei der genannten Behörde oder Ihrer Steuerberatung.
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