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Sage-Alternative für KMU: Preise und Funktionen 2026

Sage-Alternative gesucht? Was Sage Active, Sage 50 und Sage 100 im Oktober 2026 kosten, was sie enthalten und wann ein Cloud-ERP für einen Nutzer passt.

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In diesem Leitfaden
  1. Sage-Alternative: was Sage 2026 kostet
  2. Welche Sage-Produkte es für KMU gibt
  3. Sage Active: Starter und Essentials im Detail
  4. Sage 50: Pakete, Arbeitsplätze und Laufzeit
  5. Sage 100: Module ab 56 € pro Nutzer
  6. Was Sage bietet, das Skyline Nexus ERP nicht bietet
  7. Jahresrechnung: ein Arbeitsplatz mit Lager
  8. Wann eine Sage-Alternative sinnvoll ist und wann nicht
  9. Checkliste für den Umstieg von Sage
  10. Skyline Nexus ERP Solo als Sage-Alternative

Sage-Alternative: was Sage 2026 kostet

Sage bietet in Deutschland mehrere Produkte mit eigenen Preisen. Laut Sage-Website (Stand: 3. Oktober 2026) kostet Sage Active Essentials 49 € im Monat netto, Sage 50 Standard ab 30 € pro Arbeitsplatz und Monat bei jährlicher Rechnungsstellung, und Sage 100 ab 56 € pro Modul, Nutzer und Monat. Eine Sage-Alternative lohnt sich, wenn ein Nutzer Lager und Buchhaltung in der Cloud braucht.

Wer nach einer Sage-Alternative sucht, meint fast immer ein bestimmtes Produkt: die Cloud-Lösung Sage Active, die kaufmännische Komplettlösung Sage 50 oder das ERP Sage 100. Dieser Artikel stellt die drei so dar, wie Sage sie auf seinen eigenen Seiten beschreibt, nennt, was Sage bietet und was eine Alternative bieten müsste, und rechnet einen Vergleich für einen Arbeitsplatz mit Lager.

Alle Preise wurden am 3. Oktober 2026 auf den deutschen Produktseiten von Sage abgelesen und verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer. Preise, Aktionen und Pakete ändern sich; prüfen Sie den aktuellen Stand vor dem Abschluss immer auf der Website von Sage.

Welche Sage-Produkte es für KMU gibt

Die Startseite von Sage Deutschland ordnet die Produkte nach Unternehmensgröße. Die folgenden Beschreibungen geben die Angaben von Sage wieder:

  • Sage Active: Auftragsbearbeitung, Buchhaltung und Lohn in einer All-in-One-Cloud für kleine Unternehmen, laut Sage ideal für 1 bis 50 Mitarbeiter.
  • Sage 50 (Produktseite Sage 50 Connected): Buchhaltung, Warenwirtschaft und Auftragsbearbeitung in einer Lösung für kleine Unternehmen.
  • Sage 100: ERP-Software für Unternehmen mit individuellen Anforderungen, als Desktop-Software mit optionalen Cloud-Services, laut Sage ideal für 10 bis 250 Mitarbeiter; laut Produktseite lokal auf eigenen Servern oder in der Cloud nutzbar.
  • Sage Operations: Cloud-native Lösung für kleine und mittlere Handels- und Fertigungsunternehmen, laut Sage ideal ab 10 Mitarbeitern.
  • Sage Intacct und Sage X3: Lösungen für mittlere und wachsende Unternehmen, laut Sage ideal ab 50 bzw. ab 100 Mitarbeitern.
  • Daneben Sage Lohnabrechnung, Sage HR und Sage HR Suite für Personalthemen.

Sage Active: Starter und Essentials im Detail

Sage Active gibt es in zwei Paketen. Laut Produktseite verlängert sich das Abonnement jeden Monat und lässt sich jederzeit zum Ende des Abrechnungsmonats kündigen. Am 3. Oktober 2026 galt für Neukunden 50 % Rabatt für 3 Monate, laut Sage bis zum 4. Januar 2027; danach gilt der Listenpreis.

Für eingehende E-Rechnungen schreibt Sage im FAQ, dass Sage Active XRechnung und ZUGFeRD in beiden Paketen einliest und der Versand von E-Rechnungen aus dem Programm in Kürze möglich sein soll.

  • Sage Active Starter: 25 € im Monat (300 € im Jahr), 1 Unternehmen und 5 Nutzer, 300 Rechnungen im Abonnement enthalten; Angebote und Rechnungen, KI für Belege, einfacher Bankkontenabgleich, Zusammenarbeit mit externem Buchhalter, Open API und eine mobile App. Die Buchführung überlässt Starter laut Sage externen Buchhaltern.
  • Sage Active Essentials: 49 € im Monat (588 € im Jahr), 1 Unternehmen, 10 Nutzer und 2 Mitarbeiter in der Lohnabrechnung, 500 Rechnungen im Abonnement enthalten; zusätzlich doppelte Buchführung mit SKR03 und SKR04, Anlagenbuchhaltung, GuV und Bilanz, EÜR, Umsatzsteuer-Voranmeldung über ELSTER, Jahresabschlüsse und Lohnabrechnung mit HR.
  • Zusatzkosten: Rechnungspakete ab 10 € für 100 zusätzliche Rechnungen, jede Rechnung über dem gebuchten Paket 0,15 €; jeder weitere Mitarbeiter in der Lohnabrechnung 3 € im Monat.
  • Lager: Essentials richtet sich laut Sage-FAQ an Unternehmen, die keine Lagerbestände verwalten müssen.
  • Test: Starter 14 Tage ohne Kreditkarte, Essentials 30 Tage mit Angabe der Zahlungsdaten.

Sage 50: Pakete, Arbeitsplätze und Laufzeit

Sage 50 verbindet laut Produktseite Buchhaltung, Warenwirtschaft und Auftragsbearbeitung. Die Preise gelten pro Arbeitsplatz und Monat und laut Fußnote bei jährlicher Rechnungsstellung mit 12-monatiger Mindestvertragslaufzeit, zuzüglich Umsatzsteuer, nur für Neukunden; andere Laufzeiten sind optional verfügbar. Zusatzlösungen wie Onlineshop, Lohnabrechnung, Kassenmodul und Versandmodul lassen sich laut Sage ergänzen.

  • Standard, ab 30 € pro Arbeitsplatz und Monat: Angebote und Rechnungen, integriertes Onlinebanking, Warenwirtschaft, digitale Belegarchivierung, EÜR oder Bilanz, DATEV-Schnittstelle und E-Rechnung.
  • Comfort, ab 35 € pro Arbeitsplatz und Monat, verfügbar ab 2 Arbeitsplätzen: zusätzlich Anlagenbuchhaltung und Bestellwesen.
  • Professional, ab 40 € pro Arbeitsplatz und Monat, verfügbar ab 3 Arbeitsplätzen: zusätzlich Kosten- und Erlösrechnung, Variantenartikel und anpassbare Chefübersichten.
  • E-Rechnung: laut Sage Senden und Empfangen in den Formaten XRechnung und ZUGFeRD.
  • Lager: Warenwirtschaft mit Lagersteuerung, für den Handel laut Sage auch über mehrere Lager.
  • Belege lassen sich laut Sage auch mobil über eine App archivieren.

Sage 100: Module ab 56 € pro Nutzer

Sage 100 wird in Modulen angeboten, jeweils ab einem Preis pro Monat und Nutzer, laut Fußnote bei jährlicher Rechnungsstellung mit 12-monatiger Mindestvertragslaufzeit, zuzüglich Umsatzsteuer. Das Modul Warenwirtschaft kostet ab 56 €, das Modul Rechnungswesen ab 58 € und das Modul Produktion ab 90 € pro Monat und Nutzer. Für individuelle Preise verweist Sage auf ein persönliches Angebot.

Das Modul Rechnungswesen umfasst laut Sage unter anderem Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Bankanbindung, Bilanzierung und Kostenrechnung, DATEV-Export und -Import sowie die Umsatzsteuer-Voranmeldung via ELSTER. Die Warenwirtschaft umfasst Bestellwesen, Lagerverwaltung und Inventur sowie Seriennummern und Chargen. Wie sich die Module zu einem Gesamtpreis verbinden, nennt die Seite nicht; lassen Sie sich dafür ein Angebot erstellen.

Was Sage bietet, das Skyline Nexus ERP nicht bietet

Eine ehrliche Alternative muss sagen, was ihr fehlt. Diese Funktionen beschreibt Sage am 3. Oktober 2026 auf seinen Produktseiten; Skyline Nexus ERP bietet sie heute nicht:

  • DATEV-Schnittstelle bzw. Export im DATEV-Format (Sage 50, Sage Active, Sage 100). Skyline Nexus ERP hat keinen DATEV-Export.
  • Umsatzsteuer-Voranmeldung über ELSTER (Sage Active Essentials, Sage 100). Skyline Nexus ERP übermittelt nicht an ELSTER.
  • Onlinebanking bzw. Bankanbindung (Sage 50, Sage 100, Sage Active). Skyline Nexus ERP hat keine direkte Bankanbindung; Kontoauszüge werden als Datei importiert.
  • Kontenrahmen SKR03 und SKR04 als Standard (Sage Active). Skyline Nexus ERP liefert keine SKR-Vorlage; der Kontenrahmen wird per Datei importiert.
  • Lohnabrechnung (Sage Active Essentials, Zusatzlösung bei Sage 50, eigene Sage-Produkte). Skyline Nexus ERP bietet keine Lohnabrechnung für Deutschland.
  • Mobile Apps (Sage Active, Belegarchivierung bei Sage 50). Skyline Nexus ERP hat keine eigene App.
  • Mehrere Nutzer im Grundpaket (5 bzw. 10 bei Sage Active) und Installation auf eigenen Servern (Sage 100). Skyline Nexus ERP Solo hat einen Nutzer und wird als Cloud-Dienst angeboten.
  • Kassenmodul als Zusatzlösung (Sage 50). Hinweis: Skyline Nexus ERP ist kein Kassensystem mit zertifizierter technischer Sicherheitseinrichtung (TSE) nach § 146a Abs. 1 AO. Für Barverkäufe in Deutschland verwenden Sie eine Kasse mit zertifizierter TSE.

Jahresrechnung: ein Arbeitsplatz mit Lager

Am ehesten vergleichbar sind Sage 50 Standard und Skyline Nexus ERP Solo: beide mit Warenwirtschaft bzw. Lager und Buchhaltung, ein Arbeitsplatz bzw. ein Nutzer. Gerechnet wird mit regulären Preisen bei jährlicher Zahlung, netto, für zwölf Monate.

Der Umfang ist nicht identisch. Sage 50 Standard enthält laut Sage Onlinebanking, DATEV-Schnittstelle und E-Rechnung; das Bestellwesen beginnt bei Comfort, das ab 2 Arbeitsplätzen verfügbar ist. Skyline Nexus ERP Solo enthält Einkauf und Lager, aber weder Bankanbindung noch DATEV-Export.

  • Sage 50 Standard: ab 30 € x 12 = ab 360 € im Jahr für einen Arbeitsplatz, jährliche Rechnungsstellung, 12 Monate Mindestlaufzeit, laut Sage nur für Neukunden.
  • Skyline Nexus ERP Solo: regulärer Jahrespreis 170 € (10 x 17 €) für zwölf Monate, der nach dem Einführungsangebot gilt, also 190 € weniger als der Einstiegspreis von Sage 50 Standard; monatlich gezahlt 12 x 17 € = 204 €, also 156 € weniger.
  • Unter dem Einführungsangebot bis 31. Januar 2027 deckt der Jahrespreis von Solo (170 €) 15 statt 12 Monate ab.
  • Sage 50 Comfort mit Bestellwesen: mindestens 2 Arbeitsplätze, also ab 2 x 35 € x 12 = 840 € im Jahr. Für zwei Nutzer ist Solo nicht gedacht; dafür wäre der Tarif Core nötig.
  • Zum Vergleich ohne Lager: Sage Active Essentials 12 x 49 € = 588 € im Jahr bei monatlicher Zahlung, mit 10 Nutzern, Lohnabrechnung für 2 Mitarbeiter, ELSTER und DATEV-Export. Für ein Team ohne Warenbestand kann das mehr Leistung pro Euro bieten als ein Ein-Nutzer-Tarif.

Wann eine Sage-Alternative sinnvoll ist und wann nicht

Bleiben Sie eher bei Sage, wenn mehrere Personen im System arbeiten, Ihre Steuerkanzlei DATEV-Daten erwartet, Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung direkt senden wollen, Löhne im selben System abrechnen oder Bankumsätze automatisch abholen möchten. Auch wer auf eigenen Servern installieren will oder bar an einer Ladenkasse verkauft, findet bei Sage passende Produkte.

Eine Sage-Alternative kann sinnvoll sein, wenn eine einzelne Person Einkauf, Lager, Verkauf und Buchhaltung erledigt, ohne Installation in der Cloud arbeiten will und Rechnungen an Unternehmen als XRechnung oder ZUGFeRD erzeugen muss. Dann genügt ein Tarif für genau einen Nutzer.

Wer eine Sage-Alternative für Mac oder Linux sucht, braucht in der Regel eine Lösung im Browser. Sage Active läuft laut Sage im Browser auf Windows, macOS und Android, wobei Sage auf dem Mac Google Chrome empfiehlt. Skyline Nexus ERP ist ein Cloud-Dienst, den Sie ebenfalls im Browser nutzen.

Checkliste für den Umstieg von Sage

Ein Umstieg betrifft Daten, Steuerkanzlei und Fristen. Diese Punkte sollten Sie klären, bevor Sie kündigen:

  • Laufzeit prüfen: Bei jährlicher Rechnungsstellung mit 12 Monaten Mindestlaufzeit ist der Wechsel zum Laufzeitende planbar; bei Sage Active endet der Service laut Sage mit Ablauf des Abrechnungsmonats.
  • Daten sichern: Laut Sage-FAQ haben Sie nach Ablauf eines Sage-Active-Abos keinen Zugriff mehr auf Ihre Daten, nach sechs Monaten werden sie gelöscht. Exportieren Sie rechtzeitig, was Sie aufbewahren müssen.
  • Stichtag wählen: vorzugsweise der Jahreswechsel, sonst eine saubere Übernahme der Salden zum Monatsende.
  • Kontenrahmen übernehmen: Prüfen Sie, ob die neue Software SKR03 oder SKR04 mitbringt oder ob Sie Ihren Kontenrahmen importieren.
  • Steuerkanzlei einbinden: Klären Sie, ob sie mit Excel-Auswertungen arbeiten kann, wenn die neue Software keinen DATEV-Export hat.
  • Bank und Lohn neu organisieren, wenn die Alternative keine Bankanbindung oder keine Lohnabrechnung bietet.
  • Einen Monat parallel testen, bevor Sie die alte Lösung abschalten.

Skyline Nexus ERP Solo als Sage-Alternative

Skyline Nexus ERP Solo ist der Tarif für einen Nutzer und einen Standort, mit denselben Modulen wie der Tarif Core: Hauptbuch mit automatischer Buchung aus Verkauf, Einkauf, Zahlungen und Abschreibungen, Rechnungen mit Gutschriften, Einkauf, Lager je Standort mit FIFO-Bewertung, Kostenstellen, CRM und Umsatzsteuerberichte. Summen- und Saldenliste, GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung sind enthalten, dazu ein Prüfprotokoll mit alten und neuen Werten sowie Rollen und Rechte.

Aus einem Verkauf erzeugt Skyline Nexus ERP XRechnung (UBL und CII) und ZUGFeRD im Profil EN 16931 als PDF/A-3; eingehende XRechnung- und ZUGFeRD-Rechnungen lassen sich als lesbare Vorschau einlesen. Für die Steuerkanzlei gibt es je Kalenderjahr eine Excel-Arbeitsmappe (Audit Pack) mit Kontenplan, Summen- und Saldenliste, Bilanz, GuV und Journal. Kunden, Artikel, Anfangsbestände und Kontenrahmen übernehmen Sie per Excel- oder CSV-Vorlage.

Nicht enthalten sind DATEV-Export, ELSTER-Übermittlung, direkte Bankanbindung, SKR-Vorlagen, eine eigene App, die Lohnabrechnung für Deutschland und eine TSE. Die Oberfläche gibt es auf Englisch und Arabisch mit Übersetzungen in viele Sprachen, darunter Deutsch.

Der Preis: 17 € im Monat netto, monatlich zahlbar. Mit dem Einführungsangebot, gültig bis 31. Januar 2027, zahlen Sie in den ersten drei Monaten 8,50 €, oder bei jährlicher Zahlung 170 € für 15 Monate. Davor steht ein kostenloser erster Monat mit allen Modulen und Ihren eigenen Daten, ohne Kreditkarte.

Häufige Fragen

Was kostet Sage für kleine Unternehmen?

Sage kostet für kleine Unternehmen je nach Produkt unterschiedlich viel. Laut Sage-Website vom 3. Oktober 2026 kostet Sage Active Starter 25 € und Sage Active Essentials 49 € im Monat netto bei monatlicher Verlängerung. Sage 50 kostet ab 30 € pro Arbeitsplatz und Monat bei jährlicher Rechnungsstellung mit 12 Monaten Mindestlaufzeit. Sage 100 beginnt bei 56 € pro Modul, Nutzer und Monat.

Was ist eine Alternative zu Sage 50?

Eine Alternative zu Sage 50 sollte Warenwirtschaft und Buchhaltung in einem System verbinden. Sage 50 Standard kostet laut Sage ab 30 € pro Arbeitsplatz und Monat bei jährlicher Rechnungsstellung und enthält Onlinebanking und DATEV-Schnittstelle. Skyline Nexus ERP Solo kostet für einen Nutzer mit Lager und Einkauf 17 € netto im Monat oder regulär 170 € für zwölf Monate bei jährlicher Zahlung, aber ohne Bankanbindung und DATEV-Export.

Hat Sage Active eine Lagerverwaltung?

Sage Active Essentials richtet sich laut Sage-FAQ vom 3. Oktober 2026 an Unternehmen, die keine Lagerbestände verwalten müssen. Unter Warenwirtschaft und ERP führt Sage unter anderem Sage Operations, Sage 100 und Sage X3, und Sage 50 beschreibt Sage als Lösung für Buchhaltung und Warenwirtschaft. Wer Lager und Buchhaltung für einen Nutzer in der Cloud braucht, kann auch ein ERP wie Skyline Nexus ERP Solo prüfen.

Kann Sage Active E-Rechnungen versenden?

Sage Active liest laut Sage-FAQ vom 3. Oktober 2026 eingehende E-Rechnungen in den Formaten XRechnung und ZUGFeRD in beiden Paketen ein; der Versand von E-Rechnungen aus dem Programm soll laut Sage in Kürze möglich sein. Sage 50 sendet und empfängt laut Produktseite XRechnung und ZUGFeRD. Prüfen Sie den aktuellen Stand bei Sage.

Gibt es eine Sage-Alternative mit DATEV-Schnittstelle?

Eine DATEV-Schnittstelle bieten laut Sage die eigenen Produkte Sage 50, Sage Active und Sage 100. Wenn Ihre Steuerkanzlei zwingend DATEV-Daten erwartet, muss eine Alternative ebenfalls einen DATEV-Export haben. Skyline Nexus ERP hat keinen DATEV-Export; die Kanzlei erhält dort eine Excel-Arbeitsmappe mit Kontenplan, Summen- und Saldenliste, Bilanz, GuV und Journal je Kalenderjahr.

Gibt es eine Sage-Alternative für Mac?

Eine Sage-Alternative für Mac ist meist eine Cloud-Lösung im Browser. Sage Active läuft laut Sage selbst im Browser auf Windows, macOS und Android, auf dem Mac empfiehlt Sage Google Chrome. Skyline Nexus ERP ist ein Cloud-Dienst, den Sie ebenfalls im Browser nutzen, ohne Installation; eine eigene App für Smartphones hat Skyline Nexus ERP nicht.

Dieser Leitfaden enthält allgemeine Informationen und ist keine Steuer-, Buchhaltungs- oder Rechtsberatung. Die Regeln unterscheiden sich von Land zu Land und ändern sich; prüfen Sie den aktuellen Stand bei Ihrer Steuerbehörde oder einem qualifizierten Berater, bevor Sie handeln.

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